Kategorie: Kleine Experimente

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Fakt vs. Fake

Fakt vs. Fake

Na ihr Lieben, wir hoffen ihr hattet ein schönes Wochenende und konntet genug Energie für die neue Woche tanken. Bestimmt habt ihr schon mal etwas von Fake-News gehört. Also von Nachrichten, die absichtlich mit falschen Inhalten verbreitet werden. Heute wollen wir euch auf einer kleinen Reise mitnehmen, auf der wir einmal solche Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen wollen.

Doch gerade heute, in einer Zeit, wo uns viele Nachrichten über die Social-Media-Plattformen erreichen, ist es besonders schwierig herauszufinden, ob eine Nachricht wahr oder ganz einfach ausgedacht ist.

Doch bei Unterscheidung zwischen echten Fakten und Fake-News gibt es Hilfe!

Wir haben uns deshalb heute mit der Web-Seite von „CORRECTIV“ auseinandergesetzt. „CORRECTIV“ ist eine gemeinnützige und unabhängige Redaktion. Sie steht für investigativen Journalismus und die Stärkung einer demokratischen Gesellschaft.

Wenn du auch einmal bei „CORRECTIV“ vorbeischauen möchtest kannst du das hier gern tun: https://correctiv.org/faktencheck/

Viel Spaß beim Ausprobieren und ins Gespräch kommen wünscht euch euer Team der Freizeitinsel.

Gern könnt ihr uns auch eure Fragen bezüglich Fake-News, vertrauenswürdiger Quellen oder zur Social-Media-Nutzung stellen. (seltmann@lernwerkstatt-zwickau.de

Das DIY-Slime-Tutorial

Das DIY-Slime-Tutorial

Hey ihr Lieben,

hoffentlich hattet ihr schöne Ferien, mit viel Spaß und einer ganzen Menge an tollen Erlebnissen.

Wir treffen uns heute in der Freizeitinsel zu einem gemeinsamen Gespräch. Hierbei wollen wir uns über die vergangenen Wochen austauschen und erfahren was ihr so schönes in den Ferien gemacht habt.

Anschließend gibt’s noch was für große und kleine Schleimmonster, denn wir stellen heute selbst den beliebten Slime her!

das brauchst du:

  • 100 ml Bastelkleber (am besten durchsichtig)
  • etwas Kontaktlinsenlösung
  • etwas Wasser (ca. 40 ml)
  • etwas Natron
  • einen Esslöffel
  • eine Schüssel
  • eine Unterlage
  • evtl. ein Schraubglas

und so wird’s gemacht:

  1. Natron in warmen Wasser auflösen
  2. Kleber in Schüssel geben
  3. abgekühltes Natronwasser dazugeben
  4. sorgfältig umrühren
  5. immer wieder ein paar Spritzer Kontaktlinsenflüssigkeit hinzugeben
  6. stetig weiterrühren (2 bis 3 Minuten)
  7. den Schleim in ein Schraubglas füllen

Tipps: wird die Mixtur nicht fester und schleimig: gib mehr Kontaktlinsenflüssigkeit hinzu!

Extras:         du kannst deinen Slime auch ganz persönlich gestalten mit:

  • Glitzer
  • Lebensmittelfarben oder Acrylfarben
  • Rasierschaum

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen wünscht euch euer Team der Freizeitinsel.

Gern könnt ihr uns ein paar Bilder eurer selbst gemachten Slim-Varianten zukommen lassen. (seltmann@lernwerkstatt-zwickau.de)

Die schwitzenden Pflanzen

Die schwitzenden Pflanzen

Heute wollen wir wieder ein kleines Experiment durchführen, was sich dem Thema Pflanzen widmet. Wir wollen euch zeigen, dass Bäume, Sträucher und Gräser lebendig sind und ganz ähnlich wie der Mensch schwitzen können. Pflanzen nehmen mit ihren Wurzeln das lebensnotwendige Wasser auf. Das überschüssig aufgesogene Wasser tritt durch die Poren der Blätter aus und verdunstet. Dieser Vorgang heißt Transpiration. Wir zeigen euch heute, wie ihr diesen Vorgang selbst sichtbar machen könnt!

das brauchst du:

  • eine Pflanze mit Wurzeln
  • eine Vase mit Hals
  • eine durchsichtige Plastiktüte
  • etwas Schnur oder Bindfaden
  • etwas Wasser
  • etwas Speiseöl
  • einen Stock (etwas größer als die Pflanze)

und so wird’s gemacht:

  1. Pflanze mit Wurzel vorsichtig aus dem Boden heben (Schaufel)
  2. Erde der Wurzel mit Wasser abspülen
  3. Vase mit Wasser befüllen (Wurzel muss bedeckt sein)
  4. Pflanze in Vase stellen
  5. Speiseöl hinzugeben (bis dünne Schicht auf Wasser schwimmt)
  6. Stock als Stütze an Rückwand der Vase kleben
  7. Plastiktüte über Vase mit Pflanze stülpen
  8. Tüte mit Schnur an Vase befestigen, luftdicht abschließen (siehe Abb.)
  9. Konstruktion an sonnigen Platz stellen
  10. ein wenig Geduld haben und gut beobachten

Nach einiger Zeit wirst du bemerken, dass sich kleine Tröpfchen an der Tüte gesammelt haben. Dieses Wasser kann nur von der Pflanze selbst stammen, da der Ölfilm in der Vase verhindert, dass dieses Wasser verdunsten kann.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen wünscht euch euer Team der Freizeitinsel! Gern könnt ihr uns ein paar Bilder eurer selbst durchgeführten Experimente zukommen lassen. (seltmann@lernwerkstatt-zwickau.de)

Die Bootsfahrt ohne Motor

Die Bootsfahrt ohne Motor

Bestimmt ist euch schon einmal aufgefallen, dass es einige Tiere gibt, die auf dem Wasser laufen können. Das liegt an der Oberflächenspannung des Wassers und an dem geringen Gewicht der Tierchen. Du kannst das auch ganz einfach selbst herausfinden, indem du ein Glas mit Wasser befüllst und vorsichtig eine Büroklammer auf das Wasser gleiten lässt. Jetzt schwimmt die Klammer, doch wenn du einen Tropfen Spülmittel hinzugibst, geht sie sofort unter. Das Spülmittel hebt die Oberflächenspannung des Wassers auf. Wir wollen euch heute zeigen, was ihr mit der Kraft der Oberflächenspannung außerdem noch anfangen könnt!

das brauchst du:

  • buntes Kartonpapier  
  • einen Bleistift
  • ein Lineal
  • eine Schere
  • etwas Spülmittel
  • eine große Schüssel
  • etwas Leitungswasser

und so wird’s gemacht:

  1. dreieckige Bootsform auf Karton aufzeichnen
  2. sorgfältig ausschneiden
  3. Schüssel auswaschen (Seifenrückstände entfernen)
  4. Schüssel mit Wasser befüllen
  5. Boot vorsichtig auf Wasseroberfläche setzen, schwimmen lassen
  6. Auf Fingerspitze etwas Spülmittel geben
  7. Finger hinter dem Boot ins Wasser tauchen

Aber warum fährt das Boot?

Das Spülmittel verringert die Oberflächenspannung des Wassers. Nun ist die Oberflächenspannung vor dem Boot größer, und dieses Ungleichgewicht „zieht“ das Boot nach vorne.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen wünscht euch euer Team der Freizeitinsel! Gern könnt ihr uns ein paar Bilder eurer selbst gestarteten Bootsfahrten zukommen lassen. (seltmann@lernwerkstatt-zwickau.de)

Die Bienenblühwiese

Die Bienenblühwiese

Bei uns auf dem Gelände der Lernwerkstatt haben wir ein großes Insektenhotel. Dieses haben wir gemeinsam im letzten Herbst wieder schick gemacht, da es schon etwas in die Jahre gekommen war. Einige Insekten haben sich hier versteckt und eine Behausung für die kalte Jahreszeit gefunden. Damit die Bienen im nächsten Jahr auch wieder zu uns finden und in unser Hotel einziehen, haben wir eine kleine Überraschung für diese nützlichen Tierchen vorbereitet! Wenn du den Bienen auch eine Freude machen und ganz nebenbei noch einen Beitrag zum Erhalt einer gesunden Umwelt leisten möchtest, dann bist du heute bei uns genau richtig!

das brauchst du:

  • Samen für eine Bienenblühwiese
  • eine Harke
  • einen Handrechen
  • einen Eimer
  • eine Gießkanne mit Wasser
  • eine Stelle zum Pflanzen
  • evtl. etwas Sand

und so wird’s gemacht:

  1. kleine Äste und Blätter mit Handrechen entfernen
  2. Unkräuter mit Harke unterheben und herausziehen
  3. den Boden mit Harke umackern und lockern
  4. Boden mit Sand bestreuen (wenn die Erde sehr fruchtbar ist)
  5. die Samen gleichmäßig auf dem sandigen Boden verteilen
  6. Boden erneut mit etwas Sand bestreuen
  7. zum Schluss noch reichlich gießen

Anfangs müsst ihr eure Bienenblühwiese regelmäßig gießen. Das ist gerade jetzt im Sommer besonders wichtig, denn die Keime brauchen es feucht.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen wünscht euch euer Team der Freizeitinsel! Gern könnt ihr uns ein paar Bilder eurer selbst angelegten Blühwiesen zukommen lassen. (seltmann@lernwerkstatt-zwickau.de)

Lasst die Zuckererbse frei!

Lasst die Zuckererbse frei!

Wir haben euch vor ein paar Wochen gezeigt, wie ihr aus einer Plastikflasche einen super schlauen Blumentopf basteln könnt. Das Besondere an diesem Blumentopf ist ja, dass er den Samen von selbst mit Wasser versorgt. Bei unserem Blumentopf hat sich ganz schön was getan! Denn unsere Samen der Zuckererbse haben zu keimen begonnen. Jetzt sprießen die Pflänzchen und wachsen in Richtung Sonne. Heute wollen wir euch zeigen, wie ihr eure jungen Pflanzen ins Freie setzen könnt, denn der Blumentopf ist jetzt einfach zu klein und unsere Zuckererbsen brauchen Platz!

das brauchst du:

  • deine gekeimten Pflänzchen
  • einen Stock
  • eine Gartenschaufel
  • eine Gießkanne mit Wasser
  • eine Stelle zum bepflanzen

und so wird’s gemacht:

  1. Boden mit Schaufel auflockern und von Ästen befreien
  2. Flaschendeckel vorsichtig abschrauben
  3. Plastik leicht eindrücken, Pflanzen behutsam herausnehmen
  4. Pflanzen mit Erde auf den Boden legen
  5. Erde an Pflanzen mit Wasser aus Gießkanne abspülen
  6. Wurzeln vorsichtig trennen (Wurzelballen auseinanderziehen)
  7. Loch mit Schaufel in Boden graben (ca. 7cm tief)
  8. Wurzeln wieder mit Erde bedecken, leicht andrücken
  9. Stock neben Pflanze in Boden stecken (muss fest sein)
  10. Pflanze an Stock lehnen

Der Stock dient der Pflanze als Kletterhilfe. Die Zuckererbse bildet kleine Ranken aus, die ihr helfen sich festzuhalten, denn sonst würde sie einfach umknicken. Wenn du andere Samen verwendet hast und deine Pflanze keine Ranken ausbildet, dann brauchst du auch keine Kletterhilfe.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen wünscht euch euer Team der Freizeitinsel! Gern könnt ihr uns ein paar Bilder eurer selbstgepflanzten Keimlinge zukommen lassen. (seltmann@lernwerkstatt-zwickau.de)

Das Sonnenlabyrinth

Das Sonnenlabyrinth

Zum Glück wird es bei uns endlich etwas wärmer und der Sommer lässt nicht mehr lange auf sich warten! Jetzt scheint die Sonne immer kräftiger und sie erwärmt dabei den Boden und die Luft. Heute wollen wir euch zeigen, wie ihr spielerisch herausfinden könnt, dass Sonnenlicht reflektiert und absorbiert werden kann. Bei der Reflektion wird das Sonnenlicht zurückgeworfen. Bei der Absorption wird das Licht sozusagen „verschluckt“ und die Energie des Lichtes wird in Wärme umgewandelt. Hmm das klingt ganz schön kompliziert… Wir zeigen euch, wie ihr das ganz einfach selbst herausfinden könnt.

das brauchst du:

  • ein paar Pappen (Rückseite der A4-Blöcke)
  • weiße Farbe
  • schwarze Farbe
  • einen breiten Pinsel
  • eine Unterlage
  • viel Sonne

und so wird’s gemacht:

  1. bemale einige Pappen mit schwarz
  2. bemale die anderen Pappen mit weiß
  3. alle Pappen gut trocknen lassen
  4. suche einen großen, sonnigen Patz im Freien
  5. lege ein Muster mit den schwarzen und weißen Pappen
  6. ziehe deine Schuhe und Socken aus
  7. gehe von einem Feld zum anderen

Spürst du den Unterschied?

Noch mehr Spaß mit Freunden und Geschwistern:

  1. legt mit den Pappen ein kleines Labyrinth
  2. verbindet euch die Augen
  3. versucht das Labyrinth zu durchqueren und das Ziel zu erreichen

(dabei nur den schwarzen Weg benutzen)

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen wünscht euch euer Team der Freizeitinsel.

Gern könnt ihr uns ein paar Bilder eurer Sonnenlabyrinthe zukommen lassen! (seltmann@lernwerkstatt-zwickau.de)

Die Space-Eggs

Die Space-Eggs

Heute haben wir etwas ganz Verrücktes mit euch vor! Eier sind keine guten Flieger, denn die Schale ist sehr brüchig und geht schnell kaputt. Ziel der heutige Challenge ist es, ein Fluggerät für ein Ei zu bauen, mit dem das Ei unbeschadet landen kann. Es ist also wieder eure Kreativität und Erfindergeist gefragt!

das kannst du gebrauchen:

  • ein Ei
  • Klopapierrollen
  • Bastelpapier
  • Luftballons
  • Plastikbecher
  • Schnur oder Draht
  • Klebeband, Leim
  • Pfeifenputzerdraht
  • Es gibt so viel: sei kreativ!

bitte beachte:

  1. dass dein Fluggerät nicht zu schwer wird
  2. dass das Ei nicht aus dem Flugkörper herausfällt
  3. dass die Flugbahn beim Start frei ist (niemand darf getroffen oder verletzt werden)

Am besten lasst ihr eure Fluggeräte von einem Fenster aus los. Achtet darauf, dass ihr die Eier nicht von zu weit oben startet. Sonst kann es passieren, dass euer Fluggerät vom Wind fortgetragen wird.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen wünscht euch euer Team der Freizeitinsel.

Gern könnt ihr uns ein paar Bilder eurer selbstgemachten Fluggeräte zukommen lassen. (seltmann@lernwerkstatt-zwickau.de)

Das Regen-Experiment

Das Regen-Experiment

Viele Menschen mögen den Regen nicht, denn dann wird es kalt und nass. Doch der Regen ist für unsere Natur und damit auch für die Landwirtschaft ganz besonders wichtig. Denn er sorgt für die notwendige Versorgung der Pflanzen mit Wasser. Besonders nützlich ist ein leichter Regen, denn so sickert das Wasser allmählich in den Boden und sammelt sich als Grundwasser. Starker Regen sammelt sich meist in Flüssen und Bächen, welche nach einem langen Regenguss oft über ihre Ufer treten. Heute wollen wir euch zeigen wie ihr selbst messen könnt, wie stark es geregnet hat!

das brauchst du:

  • eine leere Plastikflasche
  • etwas Klebeband
  • eine schere
  • einen Bleistift (besser: einen Permanent-Marker)
  • kleine Steine
  • ein Lineal
  • eine Klarsichthülle
  • etwas Bastelkarton

und so wird’s gemacht:

  1. Flasche gründlich ausspülen
  2. Flasche in 2 Teile schneiden
  3. Oberteil muss bündig auf Unterteil passen! (wenn nötig, Oberteil kürzen) (siehe Abb.)
  4. Schnittkanten mit Klebeband bekleben (zur Sicherheit)
  5. Steinchen in den Unterteil füllen (zur Beschwerung)
  6. Rechteck (3cm x 15cm) auf Bastelkarton aufzeichnen, ausschneiden
  7. die Skala vom Lineal auf Rechteck übertragen (siehe Abb.)
  8. Rechteck mit Skala in Klarsichthülle schieben (zu den Seiten 1cm Platz lassen)
  9. Folie mit Rechteck ausschneiden, Kanten mit Klebeband nach hinten kleben
  10. Unterteil mit Wasser befüllen (Steine reichlich bedecken)
  11. Rechteck mit Skala von außen bündig an Wasserkante kleben (siehe Abb.)
  12. Oberteil verkehrt herum in Unterteil stecken (Trichter)

Nun kannst du deinen selbst gemachten Regenmesser an eine windgeschützte Stelle unter freiem Himmel aufstellen. Achte immer darauf, dass nach einer Messung der Wasserstand bei der untersten Markierung steht! An Regentagen wirst du nun die Wasserstandsänderung in deiner Flasche ablesen können!

Wenn in deiner Flasche 1 mm Wasser dazugekommen ist, dann hat es 1 Liter pro Quadratmeter geregnet! Und was kommt bei euch so runter?

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen wünscht euch euer Team der Freizeitinsel!

Gern könnt ihr uns ein paar Bilder eurer selbstgemachten Regenmesser zukommen lassen. (seltmann@lernwerkstatt-zwickau.de)

Musik die man sehen kann!

Musik die man sehen kann!

Kaum ein Thema begeistert Menschen so sehr, wie die Musik. Man kann mit ihr beispielsweise seinen Gefühlen und Emotionen Ausdruck verleihen. Doch wie entstehen eigentlich die Töne, die wir mit unseren Ohren hören können? Der Ton entsteht durch Schwingungen, wie beispielsweise durch das Anschlagen einer Gitarrenseite. Wie du diese Schwingungen wieder sichtbar machen kannst, zeigen wir dir jetzt!  

das brauchst du:

  • einen flachen Teller
  • eine Müsli-Schüssel
  • etwas Streudekor
  • Frischhaltefolie
  • dein Handy, ein Radio oder womit du sonst gern Musik hörst

und so wird’s gemacht:

  1. stelle die Schüssel auf den Teller (siehe Abb.)
  2. umspanne die Schüssel mit der Frischhaltefolie
  3. streue behutsam etwas Streudekor auf die gespannte Folie
  4. spiele mit dem Gerät deiner Wahl die Musik ab
  5. halte das Gerät nahe an die Frischhaltefolie
  6. Was kannst du jetzt beobachten?

Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachmachen wünscht euch euer Team der Freizeitinsel.

Gern könnt ihr uns auch ein paar Bilder eurer selbst durchgeführten Experimente zukommen lassen.

(seltmann@lernwerkstatt-zwickau.de)